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Urlaub

Bac Ha - Lao Cai - Hanoi: 26stuendiger Hoellentrip durch Nordvietnam
(Vietnam, 2008)

Eigentlich wollte ich ja meinen heutigen Zwischenstop-, Organisations- und Ruhetag in Hanoi dazu benutzen, um in einem neuen Eintrag von meinen Erlebnissen in den nordvietnamesischen Bergdoerfern Sapa oder Bac Ha zu berichten. Wenn ihr diesen Beitrag hier gelesen habt, wisst ihr, warum ich dies aus aktuellem Anlass zurueckstelle.

Fuer den gestrigen Tag hatte ich beschlossen, nach buntem Markttreiben und Wanderungen durch die umgebenden Doerfer von Bac Ha, wieder nach Hanoi zurueckzufahren und meine Reise damit fortzusetzen. Da ich mit dem Tagzug von Hanoi in den Norden gefahren war, hielt ich es fuer eine gute Idee, mit dem Bus zurueckzufahren, um die Landschaft an der Strasse und die an ihr liegenden Doerfer sehen zu koennen.

Dafuer hiess es zunaechst frueh, sehr frueh aufzustehen - naemlich um 5 Uhr, um den ersten Bus um 6 Uhr von Bac Ha nach Lao Cai zu erwischen. Dieser brauchte dann schon mal fuer die ca. 70 km ueber teils schlechteste Strassen und durch die Serpentinen der Berglandschaft 3 Stunden. Somit hatte ich die Morgenbusse in Lao Cai nach Hanoi verpasst und musste 3 Stunden warten, bis die mittaegliche Buskolone um 12 Uhr den Busbahnhof verlassen wuerde.

Der Lonely Planet sprach von ca. 9 Stunden fuer die 340 km nach Hanoi und so wurde ich noch nicht weiter nervoes, als der Bus wirklich puenktlich um 12 Uhr losfuhr. Ok, mancheiner waere vielleicht beim Anblick des Buses schon ins Zweifeln geraten, aber durch meine Reisen bin ich diesbezueglich wohl schon extrem tolerant geworden. Ich meine damit zum einen den Zustand, in dem sich der Bus selbst befand. Zum anderen aber auch dessen "Raumaufteilung" - fuer Fahrgaeste waren naemlich nur ca. 10 - 12 Plaetze vorgesehen, der Rest war schon gut mit Gepaeck und Ladung unterschiedlichster Art gefuellt. So hatte ich zu diesem Zeitpunkt schon das Gefuehl eher in einem Lkw mit grosser Sitzplatzanzahl eingecheckt zu haben.

Die ersten Zweifel, dass wir wirklich Hanoi in ungefaehr 9 Stunden erreichen wuerden, kamen mir, als wir in den ersten 3 Stunden unserer Fahrt in zahlreichen Kurzstops noch ohne Ende Ladung sowie mehr Passagiere aufnahmen, als regulaere Sitzplaetze vorhanden waren und dabei gerade so 50km zuruecklegten.


Erster laengerer Stop nach 6 Stunden Fahrt an einer Werkstatt, aber nicht zu Reparaturzwecken, sondern,...


...um weitere Ladung aufzunehmen und menschlichen Beduerfnissen nachzugehen. Man beachte auch den in Vietnam haeufig anzutreffenden und aus der ehemaligen DDR gut bekannten W50 Lkw.


Mein/unser Bus von Lao Cai nach Hanoi. Zu diesem Zeitpunkt sah ich selbst schon so aehnlich aus, wie das Heck desselben - Staub und Dreck zog "dank" der unbetonierten "Strasse" ueberall in und durch den Bus.

Keine Stunde nach diesem Stop gab es dann puenktlich mit eingetretener Dunkelheit das erste ernsthafte Problem. Die Crew, die aus Fahrer, einem Kassierer und zwei Ladungs-Boys bestand, vernahmen aus dem Motorraum seltsame Geraeusche, die sich bei genauerer Untersuchung als wirklicher Defekt von "irgendetwas" wesentlichem entpuppten.

Man baute das betreffende Teil kurzerhand aus und verschwand damit mit einem angeheuerten Mopedfahrer in der Dunkelheit...


Erste laengere Zwangspause im nordvietnamesischen Nirvana. Zum Glueck mit einem Haus von Einheimischen direkt an der Strasse (Laden fuer TV-Geraete, DVD-Player und Kleinwaren) neben uns,...


...so dass wir uns waehrend des Wartens, puenktlich zur besten Abendessenszeit eine leckere Nudelsuppe zubereiten lassen konnten.


Waehrend der Wartezeit wurden wir, d.h. ich war der einzige Touri im Bus, mit den Anwohnern vertraut. So konnten wir zum Beispiel dem kleinen Sohn der Familie dabei zusehen, wie ihm nach Beendigung eines der Stromausfaelle erlaubt wurde, die lichtspendende Kerze auszublasen, was er dann mit Mamas Hilfe auch schaffte.


Das Innere des Busses ist fuer die Reparaturzwecke nur minimal umgestaltet.


Offensichtlich Maenner vom Fach - nach ca. 1,5 Stunden lief der Bus dank fachmaennischer Reparatur wieder.

Das der Bus mitten in der dunklen Einoede in relativ kurzer Zeit wieder flott gemacht werden konnte, erschien mit wie ein Wunder. Trotzdem machte ich mir keine Illusionen (mehr), was die Ankunft in Hanoi betraf, da nach nunmehr immerhin 9 Stunden, abends 21 Uhr, noch nicht einmal die Haelfte der Strecke geschafft war.

Mit, den Motorenlaerm groesstenteils uebertoenendem, MP3-Player im Ohr schaffte ich es dann beim Geschunkel und Geschuettel auf der verkraterten Strasse und in halbwegs ertraeglicher Position, ein wenig zu doesen. Aber nur ca. 2-3 Stunden, weil dann ein weiterer Werkstattaufenthalt notwendig wurde, der diesmal aber ein richtiger Boxenstop war.

In, ich glaube nicht mal 30 Minuten, schafften es zwei Jungs und ein alter Mann mit deren Equipment zwei der riesigen Reifen zu demontieren, einen davon komplett auseinanderzunehmen und das Loch im Schlauch zu flicken. Ich glaube ich stand (aufgrund meines gerade Aufgewecktwerdens) die ganze Zeit mit offenem Mund und halboffenen Augen daneben und beobachtete unglaeubig mit welch schwerem Geraet sie in Windeseile dem Reifen zu Leibe rueckten.


Genau Mitternacht war es soweit - einer unserer Reifen fing an, seine Luft zu verlieren.


Das Formel1-maessige Flicken unseres Reifens mitten in der Nacht war eine Aktion zum Staunen.

Zu diesem Zeitpunkt sass ich nun schon 12 Stunden in diesem Bus, war 19 Stunden mehr oder weniger wach und ein Ende dieser Odyssee war nicht abzusehen...

So versuchte ich, es mir einfach wieder so "gemuetlich" wie moeglich zu machen und moeglichst im Schlaf den Rest dieses Abenteuers an mir vorbeiziehen zu lassen.

Puenklich zu Sonnenaufgang erreichten wir ca. 6 Uhr morgens die aeussersten Randbezirke von Hanoi und um 7 Uhr, nach 25 Stunden on tour stand ich vor dem mir in Hanoi schon bekannten Hotel.


Um 6 Uhr morgens (heute) verabschiedeten wir ausserhalb von Hanoi die ersten Fahrgaeste und trennten uns von deren teils umfangreichem Gepaeck.

Was man in all den Stunden gefuehlsmaessig durchlebt, laesst sich glaube nur ungenuegend nachvollziehbar beschreiben - soetwas muss man einfach selbst erleben! Oder besser doch nicht.

Nach einer erfrischenden Dusche, einem erweckenden Kaffee und bei Sonnenschein in Hanoi am heutigen Vormittag sieht die Welt aber dann doch sehr schnell wieder super aus, auch wenn das Sitzen den ganzen Tag schwerfaellt. Ja man ist sogar irgendwie berauscht und gluecklich ein solches Abenteuer ueberlebt zu haben.

Das war auf jeden Fall die abenteuerlichste und ungewisseste Busfahrt meiner ganzen Reisen bisher! Ja und ich denke, dass ich auch ein Stueck weit genau wegen solcher Abenteuer auf meine Weltreise gegangen bin. Dass ich soetwas nun gerade in Vietnam erleben wuerde und damit selbst alle chaotischen Busfahrten in Nepal und Indien topen wuerde, haette ich nun nicht gerade gedacht. Tja und genau diese Ueberraschungen machen das, sich dieses Jahr laufend fortsetzende, unabhaengige Reisen fuer mich so reizvoll.

Trotzdem muss man sich von so einer Aktion auch erst einmal wieder erholen und so habe ich mir heute einen 3taegigen Ausflug zur Halong Bay gebucht, zu dem ich morgen frueh starte und bei dem ich durch die bezaubernde nordvietnamesische Kuestenregion geschippert werde, Kajak fahre, mir die Sonne auf den Bauch scheinen lasse,... und und und.

Viele Gruesse und schoene Woche... Euer Andreas


Kommentar
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Der Andreas (am 08.08.08 um 15:47)
@ Domes: Zuerst dachte ich ja, dass es sich da nur um einen Fehler handeln kann, wenn es gleich 5 "letzte Kommentare" auf einmal von dir gibt...!? Vielen Dank fuer dein Interesse an meinen "Geschichten" ...
Domes (am 06.08.08 um 22:14)
Hey Andreas, es hat zwar wieder etwas gedauert, aber diesmal muss ich nicht über zwei Monate mit Lesestoff nachholen, sondern nur drei Wochen. Die Bilder aus Sapa: Sehr schön. Dein Bericht von der Bustour: Fantastisch. ...
Der Andreas (am 20.07.08 um 17:16)
@ Daniel: Nun, mein Halong Bay Trip war eher Partyspass mit anderen Backpackern als irgendwo faul im Sand rumliegen - hat Sven-Uwe schon von dem fast versunkenen Kajak erzaehlt!? ;o) Wie auch immer - musste ...
Daniel (am 19.07.08 um 20:01)
Wie krass. Herrlich authentisch beschrieben. Lass Dich nun mal ordentlich in den Sand fallen (ala Varkala) und verwöhnen. LG Dein Kalle P.S. Grüße von Mark, der nach seinem Kurzstopp in Berlin die Rigaer sehr "relaxed" ...


Urlaub Party

36. Bitte freimachen!
(Indien, 2014)


Auswärts älter werden. Auf den Andamanen. ...weiterlesen

Kalle (am 11.11.14 um 12:38)
Unter Palmen. Das Schöne an dem Beitrag ist, dass ich mich bei jedem Seitenaufruf im Urlaub sehe. Zum Glück ist bald LaOstern :-)
Andreas (am 22.04.14 um 06:53)
Hoffe unsere Mail ist angekommen. Genieße noch die sonnigen Geburtstags-Urlaubstage in der Südsee!
suja (am 20.04.14 um 17:28)
Ihr immer mit eurer Luftmatratze :)
Urlaub

2013/ Myanmar / Fotoblog
(Myanmar, 2013)


2013/ Myanmar / Fotoblog ... Vorhang auf! ...weiterlesen

Kalle (am 01.01.14 um 10:43)
Der liegende Buddha im Kaufhof-Format ist ja mal der Wahnsinn ... schönes Foto-Logbuch, Wippi!
suja (am 25.12.13 um 17:36)
Da kennst du aber meinen Halbautomatik-Bildercrawler schlecht :) Wenn du Langeweile hast abends im Hotel kannst du den Artikel auch noch mit Text anreichern.
Wippi (am 25.12.13 um 14:42)
hatte auf fb ein Fotoalbum hochgeladen - hier erschien das dann als Tweet. Kann eigentlich gelöscht werden
Andreas (am 25.12.13 um 14:25)
Mandalay.
Urlaub Kultur

Mythospektive
(Kuba, 2013)


Kuba ist Versuch, Erfolg und Irrtum zugleich - mit Vorzeichen ungewiss. Inspirierende Widersprüche, spannende Fragen. Persönlicher Mitschnitt aus vier Wochen Inselsozialismus im Wechselbad gefühlter (N)Ostalgie und dem spürbaren Wunsch nach Erneuerung. ...weiterlesen

suja (am 10.01.16 um 17:19)
denke, denke
suja (am 12.10.13 um 22:16)
Ungebetene Nepal-Checker-Werbung ist weg... wenn sie wenigstens nicht bei Kuba gewesen wäre. Dort möge vlt. ein Brückenbau-Ingenieur von der FH Schmalkalden relevanter sein :)
Kalle (am 01.10.13 um 13:29)
... mach mal diesen Nepal Comment weg; muss immer so weit scrollen wegen der ganzen txt-Werbung (und meinen Komment gleich mit)
Kalle (am 29.07.13 um 19:19)
Nepal Web-Robot unterwegs in der Karibik ...
Controller-Kalle (am 17.05.13 um 16:54)
Kuba: ca. 50 Euro/Tag/Person (inkl. die ganzen Mojitos); Jamaika 35 Euro/Tag/Person (mit Selbstversorgung); Mexiko: 40 Euro/Tag/Person (inkl. Sicherheitspaket "Mitte Dreißig")
suja (am 17.05.13 um 15:49)
Wie ist Kuba so von den Lebenshaltungskosten im Vergleich zu Jamaica und Mexiko?
Kuba-Kalle (am 16.05.13 um 17:22)
So spannesten wie eine 18m² Sperrzone ;-) Ne, mal im Ernst - Kuba ist auf seine Art ein Land der Extreme und löst ein Wechselbad der (Wohl)Gefühle aus. Man weiß auch garnicht, ob zu viele Veränderungen am Ende nun gut oder schlecht wären - Fakt ist, die Kubaner lieben Ihr Kuba über alles. Ob nun mit oder ohne Käseglocke sei mal dahingestellt.
suja (am 16.05.13 um 13:14)
Von allen beschriebenen Ländern ist Kuba am spannesten. Eine Mischung aus Kolonialarchitektur und Pionierrepublik finde ich sehr verlockend.
Urlaub Kultur

Afrikaribische Kontraste
(Jamaika, 2013)


Jamaika bedient mit weißen Sandstränden, türkisblauem Wasser und schallend-lauter Reggaekultur das Reisebild des karibischen Traums. Doch abseits dessen stimmt Jamaika auch nachdenkliche Töne. Es geht um die psychische Last einer dramatischen Kolonialpolitik, es geht um Misstrauen und um Kriminalität, es geht um drei ambivalente Backpacker-Wochen mitten im Paradies. ...weiterlesen

Kalle (am 05.05.13 um 00:42)
Su Jah :-) ... nich übel, das Wortspiel! Jah Maika ist bisschen wie eine Visite in der \"Cradle of Weed\". Bei Rot bleibe stehen, bei Green darfst du ziehen :-)
Su Jah (am 30.04.13 um 12:55)
Journey to Jah ... wieder ein starker und kritischer und literarischer Beitrag, macht aber in Summe schon auch Lust da mal hinzufahren (mit Sandalen). Bin ja schon richtig gespannt auf deine Abrechnung mit Kuba.
Urlaub Kultur

1977 Meilen über dem Mehr
(USA, 2013)


Lesestunde für das cineastisch-illustrierte Manuskript über die gepaarte Nachzeichnung amerikanischer Träumereien in XXL. ...weiterlesen

suja (am 04.04.13 um 15:43)
erkennt man endlich mal die Gesichter auf den Bildern... wo die Wüste wü(s)tet!
Kallerie (am 03.04.13 um 23:38)
Galerieupdate erfolgt.
USkAlle (am 02.04.13 um 17:33)
Danke für´s Lektorat. Die USA sind unabhängig von ihrer Außenpolitik wirklich eine Reise wert - allein die einzigartigen Landschaften, die sich manchmal im 20 Meilen-Takt radikal verändern, sind absolutes Travel-Kino. Man bekommt auch mal ein Gefühl für die Größe der Staaten (Cali ist z.B. ein knappes Drittel größer als ganz Dtl.!). Wo genau fahrn denn deine Eltern hin? Ähnliche Route? Zu den Bildern: Es sind 48 EInzelbilder, die ich aufgrund der miesen Netze in Jamaika zusammenfassen musste. Es wird aber noch ein Galerie-Update geben.
suja (am 02.04.13 um 16:27)
... aber noch mal: super Artikel das ... \"Autos aus den 70ern, Frisuren aus den 80ern, Country aus den 90ern\" und ein PKW-Benzinverbrauch wie in Europa in den 20ern
suja (am 02.04.13 um 16:24)
Ach ja und die Bilder... sind zwar sehr Vintage und Roadmovie, aber wenn man sie in voller Größe öffnet aufgrund ihres Formates und begrenzter Querauflösung doch ziemlich klein (man hätte auf Einzelbildern mehr erkannt). Quasi das Gegenteil von Andreas\' Hochkantophilie :-)
suja (am 02.04.13 um 16:22)
Heute in der S-Bahn hatte ich endlich die Muse den Beitrag zu lesen und muss sagen: stilprägend hochklassig, einer der schönsten Reiseblogs bisher (meinen Eltern, die heute in den Westen der USA geflogen sind hat er auch super gefallen). Ich finde ich die wohlwollend-kritische Art der Auseinandersetzung mit den USA völlig angemessen und am Ende bekommt man doch richtig Lust auch hinzufahren (bei den Zimmerpreisen vlt. auch mal ne Nacht im Auto schlafen).
Urlaub Kultur Ausflug

The Thaiangle Diaries
(Thailand, 2013)


Landschaftliches Juwel, ethnische Vielfalt, historische Kulisse. Siam´s Norden hat viel zu bieten. Exzerpt einer entspannten Moped-Tour von Chiang Mai in´s Goldene Dreieck, die man am besten selbst (er)fährt. ...weiterlesen

suja (am 26.02.13 um 08:54)
Tolle Nordthai Retrospektive. Wirkt fast ein bisschen surreal mit den tollen Bildern.
Urlaub Kultur

Angkor Wow!
(Kambodscha, 2013)


Sattsehen - unmöglich; Chinesen – auch unmöglich. Eins plus drei Tage Besuchszeit im versunkenen Tempel-Erbe der Khmer Hochkultur des frühen 9. Jhd bis späten 12. Jhd. Erfahrungstelegramm aus einer frühzeitlichen Äone, die im Geschichtsunterricht nie Thema war. Leider. ...weiterlesen

Kalle (am 06.03.13 um 07:35)
Und noch ein interessanter Artikel über die mühsamen Restaurationsversuche in Angkor ... und was die Inder damit zu tun haben. http://www.spiegel.de/reise/fernweh/angkor-wat-in-kambodscha-leidet-unter-zu-vielen-besuchern-a-886807.html
Kalle (am 19.02.13 um 13:39)
Der Wind of Change bläst ja schon paar Tage durch Angkor Wat ... das passen die Scorpions schon irgendwie rein.
sujaxperte (am 19.02.13 um 13:18)
Architektur des Minnegesangs, auf keinen Fall klassisch.
suja, Vateran (am 19.02.13 um 13:06)
So schön. (Scorpion King finde ich aber immer noch besser als die Scorpions)
Urlaub

Southstream Cambodia
(Kambodscha, 2013)


Während sich die Jungs zu ihrem großen Indiana-Jones-Abenteuer aufmachten, setzte ich mich gemütlich in einen Bus, um den Süden des Königreichs zu sehen. ...weiterlesen

suja (am 26.12.13 um 22:22)
Koh Tonsay ist aber nicht dieses Koh Rong, oder? Ich glaub ich muss da mal mit dem Moped hin. http://www.zeit.de/reisen/2013-12/kambodscha-koh-rong
Kalle (am 17.02.13 um 05:20)
Alex, ist ja quasi der Robin Hood aus dem Thüringer Forest :-)
deinekri (am 16.02.13 um 10:51)
haste fein gemacht meine liebe! alex mag besonders bild 10, na klar!beim letzten wäre ich gern der fotograf der sich gleich mit sekt und kippe dazu setzt
suja (am 16.02.13 um 05:14)
Rabbit Insel, kannte ich auch noch nicht, werd ich nächstes mal auch aufsuchen und nen Fisch am Stiel essen. So viel guten STrand hat Kambodsca dann am Ende halt einfach nicht.
Urlaub Family Sport

Mekong, Angkor und Kardamon
(Kambodscha, 2013)


Mekong, Tempel, Staub und Angkor-Bier... von einer fabelhaften zweiwöchigen Rundfahrt durch Kambodscha. ...weiterlesen

suja (am 08.02.13 um 16:28)
GPS? no have
Jungk(all)e (am 08.02.13 um 15:30)
HengHeng-Over III - Jetzt ist Kambodscha dran. Ein fulminater Raider-Bericht, wie er kreativer und zutreffender nicht sein könnte. Neben dem journalistischen Akt steht die multimediale Aufbereitung zudem als Ode an das Land und ... an uns selbst. Aber das geht in Ordnung. Schließlich haben wir per Arsch auf Schleifstein Kratie passiert und per Zeichensprache die Kardamons genommen. GPS ist was für Prenzelwichser. Ganz tolle Arbeit, Jungke! Nächstes mal schleppe ich Dich auch gerne wieder ab ;-) ... Zwischenzeitlich übe ich mich im schnellen Packen *g*
die junge Mutter (am 08.02.13 um 09:54)
JIIHAAA, der junge Vater und der junge Ehemann - ihr hattet wahrlich Spaß!!! Ein wirklich beeindruckendes Filmchen und echt schöne Fotos! glasklare Videoquali versus allgegenwärtiger Staub - die neue Knipse hält was sie versprach. Ihr dürft wieder mal ausreiten, Jungks ;)
Urlaub Kultur Ausflug

Das Leben der anderen
(Singapur, 2013)


48h Expedition durch das insuläre Glitzerhabitat am unteren Rande der malayischen Halbinsel - kaum größer als Hamburg. Gemischte Gefühle: Gratis; Kleines Bier: 10 Dollar. ...weiterlesen

suja (am 06.02.13 um 07:16)
to be is to go shopping - es gibts ja eigentlich nichts gegen das Bedüfnis nach Sauberkeit und Ordnung zu sagen (ich ha e mich als Vorstadtbewohner dazu ja quasi freiwillig dazu verpflichtet), aber irgendwie befällt mich in der überall gleiche Mall-World der China-Kapitalismus-Leuchtfeuer (Hongkong, Shanghai, Singapur... und ein paar Dutzend anderer Städte) immer so eine Traurigkeit und Sinnleere, ich will nicht das Shopping der Grund des Daseins werden soll. Singapur, da bleib ich am liebsten im Flughafen.
Urlaub Kultur

Die Möglichkeit vieler Inseln
(Indonesien, 2013)


Indonesien, same, same, but different - der Asia-Sinnspruch erklärt sich in vielen Aspekten erstaunlich neu. Eine Reprise in drei Teilen (naja, eigentlich vier). ...weiterlesen
Urlaub Kultur

Es rappelt am Vulkan
(Indonesien, 2013)


Der größte Inselstaat der Welt mit der besten Fußballmannschaft Süd-Ost-Asiens führt die längste Liste der vom Aussterben bedrohten Tierarten und bietet das wohl umständlichste Nah- und Fernverkehrssystem - Indonesien ordnet sich a priori als Superlativ ein, den man gezielt recht gut bereisen kann, um sich eine Meinung zu bilden. ...weiterlesen

suja (am 09.01.13 um 05:57)
Sind die aufgeklärten Orang Utans auch muslimisch? (vom Bart her ja schon)
Urlaub Sport

MotoTrekk - Episode 1
(Nepal, 2012)


Freiheit per Zweirad. Nepal geht auch wunderbar per „Bike&Hike“. Man muss nur umsatteln. Erlebnisbericht der Ralley durch´s Valley. ...weiterlesen

Kalle (am 21.12.14 um 12:58)
Moto Messners
sujanath (am 02.01.13 um 17:15)
Phänomenal. Ich kenne kein fotogeneres Land als Nepal.
Urlaub Sport

Star(t)Trekk - Episode 1
(Nepal, 2012)


Trekking - die ausrüstungsbetonte Form des Intensivwanderns mit Parallelen zum Fußball. Technik und Beinarbeit sind alles. Tagebuch zweier Erst(r)aufsteiger. ...weiterlesen

Kalle (am 22.12.12 um 14:43)
Die Welt hält mehr bereit als nur Kiez und Beach. Wir haben auf jeden Fall unvergessliche (Selbst)Erfahrungen gesammelt. Wer den Berg scheut, der nicht weit schaut ;-)
suja (am 19.12.12 um 19:26)
Euer natürlicher Lebensraum ist eben doch der Kiez oder der Beach. Aber immerhin: über den Ausblick werdet ihr noch Jahre schwärmen können und im Urlaub kann man ja auch mal bissle dreckig sein.
Urlaub Sport

Königreich der Himmel
(Nepal, 2012)


Hochspirituelle Region. Einzigartiges Ökosystem. Ethnisches Kaleidoskop. Nepal aus der Sicht zweier Jungfrauen am Berg. ...weiterlesen

suja (am 16.12.13 um 10:56)
Him- and Hermalaya
Kalle (am 16.12.13 um 09:12)
Die Stunde des Gestutzten. Nepal war wirklich eine rassige Etappe. Bike&Hike zu Zweit im Himalaya.
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