Name:    Schlüssel:       
Urlaub

Da Nang: Lohnende Basis fuer Moped-Ausfluege in die Umgebung
(Vietnam, 2008)

Da Nang wurde zunaechst hauptsaechlich eine meiner Reisestationen durch Vietnam, weil ich dort die Moeglichkeit hatte, mein auslaufendes VISA zu verlaengern. Schnell fand ich jedoch heraus, dass es auch eine sehr gute Basis fuer die Erkundung der Umgebung (insb. Beaches und Marble Mountains) per Moped ist.

Zunaechst war ich etwas skeptisch, was meinen Aufenthalt in Da Nang und die Stadt selbst betraf. Sie wird als oekonomisches Powerhaus Zentralvietnams beschrieben, verfuegt ueber den wichtigsten Hafen in Zentralvietnam und ist die viertgroesste Stadt im Land.

Es zeigte sich jedoch, dass man bei solchen Aussagen den vietnamesischen Massstab anzulegen hat und sich dann diese Dinge ganz schnell relativieren. Es herrscht wie ueberall im Land keine Hektik, man kann gemuetlich am Ufer des zentralen Han-Flusses einen Kaffee trinken, findet selbst in zentralen Strassen kleinstaedtisches Markttreiben, hat unzaehlige Einheimischen-Restaurants zur Auswahl,...

Einrichtungen fuer westliche Touristen findet man so gut wie keine, da es hier kaum welche gibt. So kann man ungestoert das taegliche Leben der Vietnamesen beobachten bzw. direkt daran teilnehmen.


Das Zentrum von Da Nang, der viertgroessten Stadt Vietnams, gibt sich modern.


Direkt durchs Zentrum fliesst der Han-Fluss, der wenig spaeter in die Bucht von Da Nang muendet und...


...dessen Uferpromenade am Abend Einheimische fuer Spaziergaenge, sportliche Aktivitaeten und Restaurantbesuche anzieht.


Verbindungsbruecke beider Flussseiten.

Da Nang selbst verfuegt kaum ueber wesentliche Sehenswuerdigkeiten, ist dafuer aber von einer wunderschoene Kuestenlandschaft umgeben, auf die ich ja schon bei meiner Zugfahrt dorthin aufmerksam wurde (siehe letzter Blog-Bericht).

So lieh ich mir wieder mal ein Moped aus und startete meine Erkundungen. Ein erstes Ziel dabei war die Da Nang Bucht mit dem ca. 10km langen Nam O Sandstrand, die sich noerdlich der Stadt befindet. An sie grenzen auch die Auslaeufer des Truong Son Gebirges, um das ich mit dem Zug an der Kueste herumgefahren war.


Die Bucht von Da Nang praesentiert sich am fruehen Morgen noch recht grau.


Nam O Beach - der Sandstrand in der Bucht von Da Nang ist gut 10km lang.


Noch ist die Bucht fest in der Hand der lokalen Fischer und nicht von Resort-Hotels. Wie lange wohl noch?
Hier: Fischerdorf am Ende der Bucht und "Neubaublocks" fuer Fischerfamilien zwischendurch am Strassenrand.


Blick zurueck: Berg des Troung Son Gebirges am noerdlichen Ende der Bucht. Blick nach vorn: Halbinsel Nui Son Tra mit Monkey Mountain am anderen Ende der Bucht - mein naechstes Anfahrziel.

Richtung Osten, direkt ins Suedchinesische Meer erstreckt sich vor Da Nang die Nui Son Tra Halbinsel, deren hoechster Berg von den amerikanischen Soldaten Monkey Mountain genannt wurde. Warum? Keine Ahnung! Zumindest bin ich auf meiner Tour keinem einzigen Affen begegnet.

Im Sueden zieht sich um die Insel eine neugebaute Strasse, an der in den einzelnen Strandbuchten momentan Resort-Hotels errichtet werden und von der man (noch) ungehinderte Aussichten auf's Meer & Co. hat.


Als ich auf "Monkey Island" ankomme hat sich das Wetter und die Aussichten entscheidend gebessert.


Aussichten auf die nahezu taeglichen Wolkenspiele und auf einen der Straende von "Monkey Island" (im Hintergrund Da Nang).


Fischerboote am China Beach, der in Da Nang beginnt und sich 30km nach Sueden erstreckt.

Suedlich der Nui Son Tra Halbinsel ("Monkey Island") beginnt ein feinster Sandstrand, der sich ueber 30km bis in die Naehe von Hoi An erstreckt - ein Staedtchen, das spaeter zu meiner naechsten Reisestation wurde (siehe folgender Bericht).

In diese Gegend wurden ueberall im Land stationierte amerikanische Soldaten fuer eine Kampfpause und zum Kraeftetanken gesandt. Fuer viele von ihnen war ein Picknick am Strand die letzte Mahlzeit, bevor sie per Hubschrauber wieder in die Kampfzone zurueckkehrten.


Aussicht auf die ca. 15km suedlich von Da Nang und direkt am China Beach gelegenen Marble Mountains, die ein weiteres meiner Ausflugsziele darstellten.

Ungefaehr auf der Haelfte des 30km langen China Beaches liegen direkt an der Kueste 5 kleine Marmorberge, die jeder ein natuerliches Element repraesentieren - so sagt man. Thuy Son - Wasser, Moc Son - Holz, Hoa Son - Feuer, Kim Son - Metal bzw. Gold und Tho Son - Erde.

Der groesste und bekannteste - Thuy Son (Wasserberg) - enthaelt zahlreiche natuerliche Hoehlen in denen in den vergangenen Jahrhunderten hinduistische und spaeter buddhistische Kloester, Tempel, Pagoden, Schreine, Statuen,... entstanden sind und der daher heutzutage faszinierender Anziehungspunkt fuer viele Besucher ist.


Das Staedtchen Non Nuoc Hamlet liegt direkt zwischen den 5 Mamorbergen und...


...ist bekannt fuer seine Mamorsteinmetze. Der verwendete Mamor ist mittlerweile allerdings aus China, da sonst von den 5 kleinen Bergen in kuerzester Zeit nichts mehr uebrig waere.


Tempel und...


...Buddha-Statue in einer Hoehle des Wasserbergs (Thuy Son).


Am Wasserberg finden sich ueberwiegend buddhistische "Zeichen".


Die einzelnen Staetten werden jedoch nicht nur besichtigt, sondern nach wie vor von Besuchern und Pilgern fuer Gebete benutzt.


Pagode auf dem Wasserberg (Thuy Son).


Aussicht auf den Cu Lao Cham Marine Park im Morgendunst, der aus 8 Inseln besteht und 20km vor der Kueste im Suedchinesischen Meer liegt.


Aussicht auf den China Beach, der zwischen Da Nang und Hoi An die 30km lange Kuestenlandschaft bildet.


Ueber den Wasserberg ziehen sich zahreiche stufige Pfade, die ein Netz zwischen den einzelnen Aussichtspunkten und...


...Hoehlen bilden.


Raeucherstaebchenrauch im Sonnenlicht, dass durch Loecher in der Hoehlendecke einfaellt.


Bluete in einem der gepflegten Klostergaerten auf dem Thuy Son.


Kommentar
Name

Der Andreas (am 10.08.08 um 11:29)
@ Sven-Uwe: In der Tat waren die VC-Soldatinnen sehr erfolgreich - 1972 schossen sie von den Marmorbergen aus ganze 19 US-"Flugobjekte" ab. Auch fuehrten sie in den Hoehlen ein kleines Lazarett. Vielleicht waren die Picknicks ...
Der Andreas (am 08.08.08 um 15:11)
@ Verena: Wenn dir das Bild mit den Sonnenloechern in der Hoehlendecke so gefaellt, dann kann ich dir empfehlen, auch mal in Sven-Uwes Bilder reinzuschauen - der hatte vor 2 Jahren naemlich den besseren Sonnenschein: ...
Verena (am 07.08.08 um 21:45)
Ich mag das Bild mit den Sonnenloechern in der Hoehlendecke! Und vielen Dank fuer die Riesenkarte! Ist vor ner Woche oder so angekommen! Lass es dir gutgehen, geniesse deine unglaublich beneidenswerte Reise! 1000 Gruesse aus ...
Sven-Uwe (am 07.08.08 um 18:45)
... aus den Marmorbergen hat - während des Indochinakonflikts - ein kleiner Trupp vietnamesicher Soldatinnen mehrere male amerikanische Transporthubschrauber mit Raketenwerfern abgeschossen. Mir wäre ja das Picknick am Strand vergangen, wenn ich gewusst hätte, dass ...


Urlaub Party

36. Bitte freimachen!
(Indien, 2014)


Auswärts älter werden. Auf den Andamanen. ...weiterlesen

Kalle (am 11.11.14 um 12:38)
Unter Palmen. Das Schöne an dem Beitrag ist, dass ich mich bei jedem Seitenaufruf im Urlaub sehe. Zum Glück ist bald LaOstern :-)
Andreas (am 22.04.14 um 06:53)
Hoffe unsere Mail ist angekommen. Genieße noch die sonnigen Geburtstags-Urlaubstage in der Südsee!
suja (am 20.04.14 um 17:28)
Ihr immer mit eurer Luftmatratze :)
Urlaub

2013/ Myanmar / Fotoblog
(Myanmar, 2013)


2013/ Myanmar / Fotoblog ... Vorhang auf! ...weiterlesen

Kalle (am 01.01.14 um 10:43)
Der liegende Buddha im Kaufhof-Format ist ja mal der Wahnsinn ... schönes Foto-Logbuch, Wippi!
suja (am 25.12.13 um 17:36)
Da kennst du aber meinen Halbautomatik-Bildercrawler schlecht :) Wenn du Langeweile hast abends im Hotel kannst du den Artikel auch noch mit Text anreichern.
Wippi (am 25.12.13 um 14:42)
hatte auf fb ein Fotoalbum hochgeladen - hier erschien das dann als Tweet. Kann eigentlich gelöscht werden
Andreas (am 25.12.13 um 14:25)
Mandalay.
Urlaub Kultur

Mythospektive
(Kuba, 2013)


Kuba ist Versuch, Erfolg und Irrtum zugleich - mit Vorzeichen ungewiss. Inspirierende Widersprüche, spannende Fragen. Persönlicher Mitschnitt aus vier Wochen Inselsozialismus im Wechselbad gefühlter (N)Ostalgie und dem spürbaren Wunsch nach Erneuerung. ...weiterlesen

suja (am 10.01.16 um 17:19)
denke, denke
suja (am 12.10.13 um 22:16)
Ungebetene Nepal-Checker-Werbung ist weg... wenn sie wenigstens nicht bei Kuba gewesen wäre. Dort möge vlt. ein Brückenbau-Ingenieur von der FH Schmalkalden relevanter sein :)
Kalle (am 01.10.13 um 13:29)
... mach mal diesen Nepal Comment weg; muss immer so weit scrollen wegen der ganzen txt-Werbung (und meinen Komment gleich mit)
Kalle (am 29.07.13 um 19:19)
Nepal Web-Robot unterwegs in der Karibik ...
Controller-Kalle (am 17.05.13 um 16:54)
Kuba: ca. 50 Euro/Tag/Person (inkl. die ganzen Mojitos); Jamaika 35 Euro/Tag/Person (mit Selbstversorgung); Mexiko: 40 Euro/Tag/Person (inkl. Sicherheitspaket "Mitte Dreißig")
suja (am 17.05.13 um 15:49)
Wie ist Kuba so von den Lebenshaltungskosten im Vergleich zu Jamaica und Mexiko?
Kuba-Kalle (am 16.05.13 um 17:22)
So spannesten wie eine 18m² Sperrzone ;-) Ne, mal im Ernst - Kuba ist auf seine Art ein Land der Extreme und löst ein Wechselbad der (Wohl)Gefühle aus. Man weiß auch garnicht, ob zu viele Veränderungen am Ende nun gut oder schlecht wären - Fakt ist, die Kubaner lieben Ihr Kuba über alles. Ob nun mit oder ohne Käseglocke sei mal dahingestellt.
suja (am 16.05.13 um 13:14)
Von allen beschriebenen Ländern ist Kuba am spannesten. Eine Mischung aus Kolonialarchitektur und Pionierrepublik finde ich sehr verlockend.
Urlaub Kultur

Afrikaribische Kontraste
(Jamaika, 2013)


Jamaika bedient mit weißen Sandstränden, türkisblauem Wasser und schallend-lauter Reggaekultur das Reisebild des karibischen Traums. Doch abseits dessen stimmt Jamaika auch nachdenkliche Töne. Es geht um die psychische Last einer dramatischen Kolonialpolitik, es geht um Misstrauen und um Kriminalität, es geht um drei ambivalente Backpacker-Wochen mitten im Paradies. ...weiterlesen

Kalle (am 05.05.13 um 00:42)
Su Jah :-) ... nich übel, das Wortspiel! Jah Maika ist bisschen wie eine Visite in der \"Cradle of Weed\". Bei Rot bleibe stehen, bei Green darfst du ziehen :-)
Su Jah (am 30.04.13 um 12:55)
Journey to Jah ... wieder ein starker und kritischer und literarischer Beitrag, macht aber in Summe schon auch Lust da mal hinzufahren (mit Sandalen). Bin ja schon richtig gespannt auf deine Abrechnung mit Kuba.
Urlaub Kultur

1977 Meilen über dem Mehr
(USA, 2013)


Lesestunde für das cineastisch-illustrierte Manuskript über die gepaarte Nachzeichnung amerikanischer Träumereien in XXL. ...weiterlesen

suja (am 04.04.13 um 15:43)
erkennt man endlich mal die Gesichter auf den Bildern... wo die Wüste wü(s)tet!
Kallerie (am 03.04.13 um 23:38)
Galerieupdate erfolgt.
USkAlle (am 02.04.13 um 17:33)
Danke für´s Lektorat. Die USA sind unabhängig von ihrer Außenpolitik wirklich eine Reise wert - allein die einzigartigen Landschaften, die sich manchmal im 20 Meilen-Takt radikal verändern, sind absolutes Travel-Kino. Man bekommt auch mal ein Gefühl für die Größe der Staaten (Cali ist z.B. ein knappes Drittel größer als ganz Dtl.!). Wo genau fahrn denn deine Eltern hin? Ähnliche Route? Zu den Bildern: Es sind 48 EInzelbilder, die ich aufgrund der miesen Netze in Jamaika zusammenfassen musste. Es wird aber noch ein Galerie-Update geben.
suja (am 02.04.13 um 16:27)
... aber noch mal: super Artikel das ... \"Autos aus den 70ern, Frisuren aus den 80ern, Country aus den 90ern\" und ein PKW-Benzinverbrauch wie in Europa in den 20ern
suja (am 02.04.13 um 16:24)
Ach ja und die Bilder... sind zwar sehr Vintage und Roadmovie, aber wenn man sie in voller Größe öffnet aufgrund ihres Formates und begrenzter Querauflösung doch ziemlich klein (man hätte auf Einzelbildern mehr erkannt). Quasi das Gegenteil von Andreas\' Hochkantophilie :-)
suja (am 02.04.13 um 16:22)
Heute in der S-Bahn hatte ich endlich die Muse den Beitrag zu lesen und muss sagen: stilprägend hochklassig, einer der schönsten Reiseblogs bisher (meinen Eltern, die heute in den Westen der USA geflogen sind hat er auch super gefallen). Ich finde ich die wohlwollend-kritische Art der Auseinandersetzung mit den USA völlig angemessen und am Ende bekommt man doch richtig Lust auch hinzufahren (bei den Zimmerpreisen vlt. auch mal ne Nacht im Auto schlafen).
Urlaub Kultur Ausflug

The Thaiangle Diaries
(Thailand, 2013)


Landschaftliches Juwel, ethnische Vielfalt, historische Kulisse. Siam´s Norden hat viel zu bieten. Exzerpt einer entspannten Moped-Tour von Chiang Mai in´s Goldene Dreieck, die man am besten selbst (er)fährt. ...weiterlesen

suja (am 26.02.13 um 08:54)
Tolle Nordthai Retrospektive. Wirkt fast ein bisschen surreal mit den tollen Bildern.
Urlaub Kultur

Angkor Wow!
(Kambodscha, 2013)


Sattsehen - unmöglich; Chinesen – auch unmöglich. Eins plus drei Tage Besuchszeit im versunkenen Tempel-Erbe der Khmer Hochkultur des frühen 9. Jhd bis späten 12. Jhd. Erfahrungstelegramm aus einer frühzeitlichen Äone, die im Geschichtsunterricht nie Thema war. Leider. ...weiterlesen

Kalle (am 06.03.13 um 07:35)
Und noch ein interessanter Artikel über die mühsamen Restaurationsversuche in Angkor ... und was die Inder damit zu tun haben. http://www.spiegel.de/reise/fernweh/angkor-wat-in-kambodscha-leidet-unter-zu-vielen-besuchern-a-886807.html
Kalle (am 19.02.13 um 13:39)
Der Wind of Change bläst ja schon paar Tage durch Angkor Wat ... das passen die Scorpions schon irgendwie rein.
sujaxperte (am 19.02.13 um 13:18)
Architektur des Minnegesangs, auf keinen Fall klassisch.
suja, Vateran (am 19.02.13 um 13:06)
So schön. (Scorpion King finde ich aber immer noch besser als die Scorpions)
Urlaub

Southstream Cambodia
(Kambodscha, 2013)


Während sich die Jungs zu ihrem großen Indiana-Jones-Abenteuer aufmachten, setzte ich mich gemütlich in einen Bus, um den Süden des Königreichs zu sehen. ...weiterlesen

suja (am 26.12.13 um 22:22)
Koh Tonsay ist aber nicht dieses Koh Rong, oder? Ich glaub ich muss da mal mit dem Moped hin. http://www.zeit.de/reisen/2013-12/kambodscha-koh-rong
Kalle (am 17.02.13 um 05:20)
Alex, ist ja quasi der Robin Hood aus dem Thüringer Forest :-)
deinekri (am 16.02.13 um 10:51)
haste fein gemacht meine liebe! alex mag besonders bild 10, na klar!beim letzten wäre ich gern der fotograf der sich gleich mit sekt und kippe dazu setzt
suja (am 16.02.13 um 05:14)
Rabbit Insel, kannte ich auch noch nicht, werd ich nächstes mal auch aufsuchen und nen Fisch am Stiel essen. So viel guten STrand hat Kambodsca dann am Ende halt einfach nicht.
Urlaub Family Sport

Mekong, Angkor und Kardamon
(Kambodscha, 2013)


Mekong, Tempel, Staub und Angkor-Bier... von einer fabelhaften zweiwöchigen Rundfahrt durch Kambodscha. ...weiterlesen

suja (am 08.02.13 um 16:28)
GPS? no have
Jungk(all)e (am 08.02.13 um 15:30)
HengHeng-Over III - Jetzt ist Kambodscha dran. Ein fulminater Raider-Bericht, wie er kreativer und zutreffender nicht sein könnte. Neben dem journalistischen Akt steht die multimediale Aufbereitung zudem als Ode an das Land und ... an uns selbst. Aber das geht in Ordnung. Schließlich haben wir per Arsch auf Schleifstein Kratie passiert und per Zeichensprache die Kardamons genommen. GPS ist was für Prenzelwichser. Ganz tolle Arbeit, Jungke! Nächstes mal schleppe ich Dich auch gerne wieder ab ;-) ... Zwischenzeitlich übe ich mich im schnellen Packen *g*
die junge Mutter (am 08.02.13 um 09:54)
JIIHAAA, der junge Vater und der junge Ehemann - ihr hattet wahrlich Spaß!!! Ein wirklich beeindruckendes Filmchen und echt schöne Fotos! glasklare Videoquali versus allgegenwärtiger Staub - die neue Knipse hält was sie versprach. Ihr dürft wieder mal ausreiten, Jungks ;)
Urlaub Kultur Ausflug

Das Leben der anderen
(Singapur, 2013)


48h Expedition durch das insuläre Glitzerhabitat am unteren Rande der malayischen Halbinsel - kaum größer als Hamburg. Gemischte Gefühle: Gratis; Kleines Bier: 10 Dollar. ...weiterlesen

suja (am 06.02.13 um 07:16)
to be is to go shopping - es gibts ja eigentlich nichts gegen das Bedüfnis nach Sauberkeit und Ordnung zu sagen (ich ha e mich als Vorstadtbewohner dazu ja quasi freiwillig dazu verpflichtet), aber irgendwie befällt mich in der überall gleiche Mall-World der China-Kapitalismus-Leuchtfeuer (Hongkong, Shanghai, Singapur... und ein paar Dutzend anderer Städte) immer so eine Traurigkeit und Sinnleere, ich will nicht das Shopping der Grund des Daseins werden soll. Singapur, da bleib ich am liebsten im Flughafen.
Urlaub Kultur

Die Möglichkeit vieler Inseln
(Indonesien, 2013)


Indonesien, same, same, but different - der Asia-Sinnspruch erklärt sich in vielen Aspekten erstaunlich neu. Eine Reprise in drei Teilen (naja, eigentlich vier). ...weiterlesen
Urlaub Kultur

Es rappelt am Vulkan
(Indonesien, 2013)


Der größte Inselstaat der Welt mit der besten Fußballmannschaft Süd-Ost-Asiens führt die längste Liste der vom Aussterben bedrohten Tierarten und bietet das wohl umständlichste Nah- und Fernverkehrssystem - Indonesien ordnet sich a priori als Superlativ ein, den man gezielt recht gut bereisen kann, um sich eine Meinung zu bilden. ...weiterlesen

suja (am 09.01.13 um 05:57)
Sind die aufgeklärten Orang Utans auch muslimisch? (vom Bart her ja schon)
Urlaub Sport

MotoTrekk - Episode 1
(Nepal, 2012)


Freiheit per Zweirad. Nepal geht auch wunderbar per „Bike&Hike“. Man muss nur umsatteln. Erlebnisbericht der Ralley durch´s Valley. ...weiterlesen

Kalle (am 21.12.14 um 12:58)
Moto Messners
sujanath (am 02.01.13 um 17:15)
Phänomenal. Ich kenne kein fotogeneres Land als Nepal.
Urlaub Sport

Star(t)Trekk - Episode 1
(Nepal, 2012)


Trekking - die ausrüstungsbetonte Form des Intensivwanderns mit Parallelen zum Fußball. Technik und Beinarbeit sind alles. Tagebuch zweier Erst(r)aufsteiger. ...weiterlesen

Kalle (am 22.12.12 um 14:43)
Die Welt hält mehr bereit als nur Kiez und Beach. Wir haben auf jeden Fall unvergessliche (Selbst)Erfahrungen gesammelt. Wer den Berg scheut, der nicht weit schaut ;-)
suja (am 19.12.12 um 19:26)
Euer natürlicher Lebensraum ist eben doch der Kiez oder der Beach. Aber immerhin: über den Ausblick werdet ihr noch Jahre schwärmen können und im Urlaub kann man ja auch mal bissle dreckig sein.
Urlaub Sport

Königreich der Himmel
(Nepal, 2012)


Hochspirituelle Region. Einzigartiges Ökosystem. Ethnisches Kaleidoskop. Nepal aus der Sicht zweier Jungfrauen am Berg. ...weiterlesen

suja (am 16.12.13 um 10:56)
Him- and Hermalaya
Kalle (am 16.12.13 um 09:12)
Die Stunde des Gestutzten. Nepal war wirklich eine rassige Etappe. Bike&Hike zu Zweit im Himalaya.
nach
oben